Kein akuter Notfalldienst. Bei unmittelbarer Gefahr: 144

Für Angehörige und Bezugspersonen

Sie tragen viel. Der nächste Schritt darf klarer werden.

Sie müssen nicht zuerst wissen, welche Leistung passt. Schildern Sie das Anliegen ohne sensible Falldaten; wir ordnen den nächsten sicheren Schritt ein.

Zwei erwachsene Personen sprechen in ruhiger, unterstützender Atmosphäre miteinander.
*Orientierung kann entlasten, ohne Selbstbestimmung oder Fachverantwortung zu übergehen.

Was Sie jetzt tun können

Für den Anfang braucht es keine vollständige Fallakte.

Eine erste Einordnung soll entlasten und zugleich Datenschutz, Selbstbestimmung und bestehende Zuständigkeiten schützen.

  1. Dringlichkeit einordnen.

    Klären Sie, ob die Situation planbar ist oder ob ein medizinischer beziehungsweise regionaler Krisenweg nötig ist.

  2. Beteiligte und Verantwortung benennen.

    Hilfreich ist zu wissen, wer bereits begleitet und wer aktuell die fachliche Verantwortung trägt.

  3. Das Anliegen datensparsam skizzieren.

    Für die erste Anfrage genügen wenige nicht identifizierende Stichworte – noch ohne Diagnosen oder Medikationslisten.

Erwachsene

Psychosoziale Unterstützung im Alltag

Wenn psychische Belastung, Selbstfürsorge, Tagesstruktur oder die Zusammenarbeit mit dem Fachnetz im Alltag Unterstützung benötigen, kann eine auftragsbezogene Prüfung sinnvoll sein.

Psychosoziale Spitex einordnen
Kinder und Familien

Spezialisierte Unterstützung nach Prüfung

Anfragen für das Kinder- und Familienangebot sind möglich. Eine Aufnahme erfolgt nur mit geklärtem Kindesschutz, Fachnetz, Auftrag und sicherer Kompetenz weiterverfolgt.

Kinder- und Familienmodell ansehen

Erste Einordnung

Fünf Fragen genügen für den Anfang.

Bitte senden Sie über gewöhnliche E-Mail noch keine Diagnosen, Medikationslisten oder andere Gesundheitsdaten.

  • Worum geht es – in wenigen, nicht identifizierenden Stichworten?
  • Wer ist bereits beteiligt und wer trägt aktuell die fachliche Verantwortung?
  • Ist die Situation planbar oder besteht eine unmittelbare Krise?
  • Welche Unterstützung wird im Alltag konkret gesucht?
  • Darf und soll die betroffene Person in den Kontakt einbezogen werden?

Orientierungsgespräch

Klären wir den nächsten hilfreichen und sicheren Schritt.

Sie schildern das Anliegen zunächst ohne sensible Falldaten. Wir ordnen ein, ob unser aktueller Angebotsrahmen passt oder welcher andere Weg verantwortbarer ist.